Berichte

Tjada Schult

Ein Jahr im Ausland – ein Jahr lang Freiwillige – ein Jahr lang bei AGERTO in Togo.

Im August 2014 bin ich mit dem ICJA e.V. als Entsendeorganisation ausgereist, um ein Jahr lang im Ausland als Volontärin in einem sozialen Projekt zu arbeiten, zu „helfen“, aber vor allem, um zu lernen und neue, andere, fremde, unbekannte, faszinierende Orte und Menschen zu entdecken.


Nach einem Monat der Seminar- und Eingewöhnungsphase begann dann endlich die Arbeit in meinem Projekt, der NGO AGERTO in Kpalimé. Zum Zeitpunkt der Bewerbung hatte ich nur gewusst, dass es sich um ein soziales Ausbildungszentrum handelt, und mir gefiel damals die Vorstellungen, Jugendliche in meinem Alter zu treffen sowie ein (Aus-)Bildungsprojekt zu unterstützen.

Womit ich nicht gerechnet hatte: Vom ersten Tag an so herzlich in der „Familie AGERTO“ aufgenommen zu werden! :D Alle Mitglieder, Lehrer, Auszubildende und ehrenamtlichen Mitarbeiter begegneten mir aufgeschlossen und freundlich und halfen mir, meine Ideen und Projekte bei AGERTO umzusetzen – so zum Beispiel die Vergrößerung des Nutzgartens, den Aufbau der Hühnerzucht und das Taschenprojekt in der Schneiderei.


Was mir besonders gut an AGERTO gefällt? Dass man als Freiwilliger die Möglichkeit hat, sich selbst einen Tätigkeitsbereich auszusuchen, seine eigenen Ideen umzusetzen und seine Arbeit selbst zu strukturieren. Auf diese Weise kann jeder sich dort einbringen, wo er gebraucht wird.


Was mir nicht gefallen hat? Hmm, schwer zu sagen.. Ich denke, die – leider für Togo typisch – ermüdend langsame Verbindung im Internet-Café;Das erschwert manchmal die Arbeit.


Und mein Fazit? Definitiv ein sinnvolles, zukunftsorientiertes und nachhaltiges Zentrum, das es zu unterstützen gilt. Solltest Du mal in Togo sein, schau in jedem Fall mal vorbei – es lohnt sich! :)


Annika Eberhardt

Kaum richtig in Kpalimé angekommen, ging es bereits drei Tage nach meiner Ankunft in mein Projekt, das ich zuvor selbst ausgesucht hatte.
Zwar war ich auf ein vielseitiges Ausbildungszentrum eingestellt, doch zugegeben verschlug es mir bei AGERTOs Größe und der Aussage, ich könne hier machen, was ich wolle, die Sprache. Feste Arbeitsaufgaben gab es nicht, was für mich anfangs etwas ungewohnt war. Doch zum Glück zog ich das große Los mit meinen zwei Mitfreiwilligen Johanna und Thomas, die mir das Einleben sehr erleichterten, viel erklärten und mir das Gefühl gaben, am richtigen Ort für die nächsten sechs Monate zu sein.
Mein Gefühl täuschte mich nicht, denn nur wenige Einsatzstellen bieten einem Freiwilligen so tolle Entfaltungsmöglichkeiten. So legten Johanna und ich eine Nutzgarten an, übersetzten deutsche Packungsbeilagen von deutschen Medikamenten, initiierten Deutsch-, Französisch- und Gesundheitskurse, aktualisierten die Webseite, halfen der Buchhaltung und führten ein erfolgreiches Taschenprojekt mir den Schneidern durch, das sogar die Brunnenrenovierung finanzierte. Dazu kamen auch Ausflüge in die spendable Wasserabfüllfirma „Clever“ zu einem Waisenhaus nach Lomé und Agbétiko. Solange der Vorsitzende Messan einen Nutzen für AGERTO in einem Projekt sah, erlaubte er alles.
Zwar war AGERTO „nur“ meine Arbeitsstelle, doch eigentlich habe mich dort wie zu Hause gefühlt. Wenn es mal keinen Strom gab und man keine Beschäftigung für den ganzen Tag fand, wurde eben gemeinsam mit der Sekretärin Angèle und den Lehrlingen der Kochlöffel geschwungen. Und war man mal krank, müde oder schlecht gelaunt, fand sich immer irgendjemand, der einem den Tag verschönerte.
Nach einem halben Jahr AGERTO kann ich für mich sagen, dass ich ein Projekt für mich gefunden habe, dass aufgrund seiner kompetenten Führung, seiner Transparenz,  seiner Lebendigkeit und seiner Erfolge sowie seinen Zielen definitiv wert ist, weiterhin unterstützt zu werden. 


Rainer Gruszczynski (DAZ e.V.)

Aus: Projektreise September 2009

Zunächst aber ging es vom 27.09.. bis zum 04.10. nach Kpalimé zur Association Germano Togolaise (Agerto), einem Projekt, das   außerhalb des Schirms von DAZ angesiedelt ist, aber 2008 meine besondere Aufmerksamkeit gefunden hat, weil auch dort   etwas Beeindruckendes „zum Anfassen“ entstanden ist, was den am Projekt teilnehmenden Menschen und der ganzen Region sichtbar nützt. Denn:  Wie im ersten Teil des Reiseberichtes bereits beschrieben, werden dort mehr als 100 Jugendliche in verschiedenen Berufen   von 16 Lehrern ausgebildet.

 

Die Jugendlichen  kommen alle aus schwierigen persönlichen oder sozialen Verhältnissen: Obdachlosigkeit, Gewalt in der Familie, Aids, sexueller Missbrauch, Tod der Eltern, Ausbeutung sind die Themen, die sie hinter sich lassen wollen. Darunter sind auch junge ledige, sogar verwitwete  Mütter mit ihren Kindern. Die jungen Menschen kommen aus dem ganzen Land, weil sich herumgesprochen hat, dass sie in Kpalimé,   ca 120 km von der Hauptstadt Lomé entfernt, eine kostenlose Ausbildung erhalten können. Außerdem ist vorgesehen, dass die Lehrlinge  täglich eine warme Mahlzeit bekommen (wofür das Geld aber nicht immer reicht) und   für die Mehrzahl der Mädchen   werden -  leere, unmöblierte - Zimmer angemietet, die sie sich mit jeweils drei anderen teilen müssen.

 

Der Verein finanziert sich fast ausschließlich über Spenden aus Deutschland, vor allem von einer Kirchengemeinde aus Esslingen-Wäldenbronn. Außerdem lässt Messan A., der togoische Präsident und Gründer von Agerto,   eine Minirente in das Projekt einfließen, die noch auf seinem Aufenthalt in Deutschland beruht. Der Staat Togo hat für das Zentrum kostenlos lediglich das Grundstück zur Verfügung gestellt. Eine weitere finanzielle Unterstützung  kommt von ihm nicht und ist auch nicht zu erwarten. Obwohl die hervorragende Bedeutung Agertos nicht nur für die Jugendlichen und MitarbeiterInnen, sondern auch für die Region und das Land von höchsten Stellen anerkannt wird. Staat und Stadt sind schlicht finanziell überfordert. Sicher auch durch eigenes Versagen. 

 

Buchführung und Schattenwirtschaft

 

Wenn man Ausbildung und Produktion dort erlebt und die Bedeutung für die Region und das Land berücksichtigt, ist Agerto sicher ein Erfolgsprojekt. Allerdings ist die wirtschaftliche Grundlage so dürftig, dass immer wieder Mitarbeiter kein Gehalt bekommen oder das Projekt gar vom Untergang bedroht ist. Man lebt von der Hand in den Mund. Schuld daran ist u.a. auch ein m.E. stark verbesserungsbedürftiges  Management und, darin eingeschlossen, das Fehlen einer Buchführung, die diesen Namen verdient. Dieser Mangel an Transparenz hält mit Sicherheit weitere Spender fern (dazu auch mein Beitrag: Kinder und Buchführung).

 

Aus diesem Grunde war es mein Anliegen, Agerto zu einer wahren, klaren und aussagefähigen Buchführung zu verhelfen. Mir war schnell klar, dass die Sekretärin nicht in einer  Woche ausreichend zu trainieren war, da die Defizite – auch im Problembewusstsein des Vorstandes – zu groß waren. Ich habe daher einen Buchhalter gesucht, der die Agerto-Verwaltung gegen Bezahlung in Buchführung ausbildet und supervidiert. Dies ist mir mit Hilfe des Direktors des Collège Protestant von Kpalimé gelungen.

 

In der Zeit, als  ich  Agerto besuchte, habe ich  in dem Haus von  Messan A. gewohnt, in einem Bergdorf, 17 km von Kpalimé entfernt. Auch durch diese Nähe zu Messan bekam ich hautnah mit, was Korruption und Schattenwirtschaft bedeuten. Denn wenn wir morgens auf dem Weg ins Zentrum mit viel Holz auf dem Autodach einen Militärposten passierten, wollte dieser Geld haben – erst aus formalen Gründen, dann  „für Bier abends“. Das Recht nahm er sich heraus, weil man für das Holz, das ja ein Handelsgut aus Ghana sein könnte, eigentlich einen Passierschein brauchte. Der war zwar schon seit langem beantragt, kam aber bei Messan nicht an. Wahrscheinlich, weil der Antrag nicht genug mit Geld unterfüttert war. Wenn man sich in   Kpalimé   beschweren wollte, war das nicht möglich, denn Monsieur war nicht zu sprechen oder er hielt Mittagschlaf – Umschreibungen dafür, dass der Mann betrunken war. Auch hier hätte Geld vielleicht helfen können.

 

Wenn man dem Soldaten für sein Bier abends nun Geld gab, hatte das  zur Folge, dass 2 km weiter ein Freund oder Bruder stand, der ebenfalls Geld haben wollte. Denn übers Handy hatte der ja erfahren, dass das klappt.

 

Über alle diese Bestechungsgelder gibt es natürlich keine Quittungen, die man verbuchen könnte. Dennoch ist das Geld weg, ausgegeben. Komplizierter wird es noch dadurch, dass die Waldarbeiter, die das Holz, das  auf dem Autodach transportiert wurde, angeliefert hatten, ebenfalls von Quittungen nicht viel hielten. Sicher (oder auch nur vielleicht): Man hätte das Holz in der Stadt     gegen Rechnung kaufen können – aber zum doppelten Preis. Und das wiederum stößt bei einem chronisch unterfinanzierten Zentrum wie Agerto schnell an Grenzen. Und außerdem: Warum sollen ausgerechnet die Ärmsten die Schattenwirtschaft dann meiden, wenn sie ihnen Vorteile verschafft,  wie z.B. beim Holzerwerb? Wo doch die Amtsträger und die Eliten bis hinauf zu den höchsten Repräsentanten des Staates das Volk ausplündern !

 

Dennoch bleibt zu fragen:  Wie soll man in solchen Verhältnissen noch eine überzeugende Buchhaltung präsentieren können? Für solche Fälle habe ich immer wieder für die Erstellung von Eigenbelegen plädiert, die allerdings plausibel sein müssen. Plausibel können sie z.B. dadurch werden, dass der materielle Eingang festgehalten und die Verwendung  schriftlich nachgewiesen wird. Das ist mühselig. Also: 1 Kubikmeter Holz wird angeschafft, daraus sollen   3 Betten und 2 Schränke, werden,    die dann auch im Bestand erscheinen müssen. Für Plausibilität kann aber auch die Prüfung  einer Abrechnung oder eines Kostenvoranschlages durch die Deutsche Botschaft  sorgen.

 

Jedoch: Um eine solche Buchhaltung zu ermöglichen, bedarf es eines Profis.  Den habe  ich     für AGERTO ja gewinnen können. Allerdings ist dieser    in starkem Maße abhängig von der mentalen und praktischen Unterstützung durch die Mitarbeiter und besonders den Vorstand. Mal sehen, was sich entwickelt.

 

Personalversammlung bei Agerto

 

Ich habe oben schon erwähnt, dass Mitarbeiter von Agerto häufig nicht bezahlt werden für ihre Arbeit. Da fällt das Gehalt für einen Monat aus oder Ausbilder bekommen grundsätzlich kein Gehalt, sondern  lediglich eine Mahlzeit am Tag (aber auch nicht immer) und die Gelegenheit, auf dem Grundstück zu schlafen. Es befindet sich eben kein Geld in der Kasse. Aus diesem Grunde haben die Mitarbeiter mich gebeten, eine Personalversammlung durchzuführen und zu leiten. Nach Rücksprache mit Messan habe ich das gemacht. Dabei musste ich zuerst der Erwartung entgegentreten, dass ich mit dem Füllhorn in der Hand für höhere und regelmäßige Gehaltszahlungen sorge. Ich hatte die Verbesserung der Gehaltssituation zwar im Blick, konnte so etwas aber nicht versprechen. Mir könne es nur, so der Tenor meiner Worte, um strukturelle Verbesserungen bei Agerto gehen, die auch eine befriedigendere Einkommenssituation für das Personal zur Folge hätte. Z.B. durch die Steigerung der Attraktivität von Agerto für Sponsoren infolge der erwähnten Erhöhung der Transparenz von Management und  Buchführung, durch neue Arbeitsfelder, in denen aber auch ausgebildet werden kann, durch Kosteneinsparungen, z.B. bei Transport von Hilfsgütern,   Überweisungen und Mieten.

 

Während der Personalversammlung habe ich    die Misere der Mitarbeiter hautnah erlebt. Von ihnen, den Ärmsten, wird erwartet, dass sie Zukunftsprojekte durch Gehaltsverzicht finanzieren; ja,   sie sollen sogar „würdigen“ und „anerkennen“, dass   Messan privates Geld ins Zentrum steckt, damit es wachsen und überleben kann. Damit sind sie natürlich überfordert, denn  ihnen geht es verständlicherweise zunächst einmal nur darum, dass sie und ihre Familie satt werden, dass ihre Kinder zur Schule gehen können und dass sie nicht ständig um ihre Anstellung fürchten müssen.

 

Denn das ist ein weiteres Problem, mit dem ich auf meinen Reisen in Afrika  immer wieder  konfrontiert wurde: Die Chefs erwarten von ihren Mitarbeitern, dass sie sich – trotz einer Bezahlung, die weit unter dem Mindestlohn liegt - nicht nur engagiert in das Projekt / in die Firma einbringen, sondern auch „mitdenken“. Aber eine falsche Entscheidung des Mitarbeiters  kann bedeuten, dass er von heute auf morgen seinen Job verliert - ich habe das mehrfach erlebt! – und deswegen sagt er lieber gar nichts und riskiert, als dumm oder wenig initiativ betrachtet zu werden. Hier wird deutlich, dass ein fehlender Kündigungsschutz den MitarbeiterInnen nicht nur mehr Sicherheit  bringt  und  demokratische Teilhabe ermöglicht, sondern den Erfolg des Unternehmens/Projektes durch eine verbesserte Kommunikationskultur auch    steigern kann.

 

Nicht zuletzt die Personalversammlung hat dazu geführt, dass ich dem Hauptsponsor, der mich in Deutschland nach meiner Rückkehr aus Togo um einen Bericht gebeten hatte, empfohlen habe, bei der Hilfe für Agerto nicht nur die auszubildenden Jugendlichen  im Blick zu haben, sondern auch die Mitarbeiter des Zentrums. Dies ist nicht nur aus Gründen der Nachhaltigkeit des Projektes nötig, sondern wir schulden es ihrer Würde und ihrem Anspruch auf Gerechtigkeit.


Kristina Mertens, Magdeburg

Ich, Kristina Mertens, 23 Jahre alt, arbeite seit November bei der Nichtregierungsorganisation Agerto in Kpalimé, Togo. Mein Freiwilligenaufenthalt in Afrika wird von dem deutschen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Zusammenhang mit dem geförderten Projekt „weltwärts“, dass den deutschen Jugendlichen einen interkulturellen Austausch ermöglichen möchte, finanziert.

Eine Aufgabe meines Dienstes ist es hier, Kontakt zwischen den togolesischen und deutschen Organisationen herzustellen. Dies soll eine interkulturelle Zusammenarbeit mit gegenseitigem Nutzen hervorbringen. Ich schreibe im Auftrag der Association Germano Togolaise“ und möchte Ihnen meine Arbeitsstelle vorstellen.

 

Der Verein Agerto e.V. wurde im April 2007 vom Vorsitzenden Messan Amegniho gegründet. Es stellt ein Ausbildungszentrum für junge Mädchen und Jungen der Region Kpalimé dar. Den Jugendlichen wird eine dreijährige kostenlose Ausbildung, zum Beispiel als Schneider, Schreiner, Batiker, Friseur, Schweißer, Lackierer, Holzskulpteur und Weber angeboten. Dies ist für viele oft die einzige Chance sich zu bilden, da sie sich die Kosten für einen normalen Ausbildungsplatz meist aufgrund der familiären Lage nicht leisten können. So finden besonders (Halb-)Waisen und junge Menschen aus zerrütteten und armen Familien ihren Platz im Agerto-Ausbildungszentrum.

 

Sie genießen nicht nur eine Ausbildung, die ihnen eine unabhängige Zukunft sichert, sondern auch Vollverpflegung und wenn nötig eine Unterkunft. Das Ausbildungszentrum Agerto hat klein angefangen, 20 Jugendliche hatten im April 2007 eine Ausbildung begonnen. Im Laufe der Jahre hat sich die Association etabliert. Auch in der Stadt Kara haben nun junge Menschen die Möglichkeit einen Beruf zu erlernen. Die beiden Standorte der Association Germano Togolaise, Kpalimé und Kara, zählen zusammen 150 Lehrlinge. Mit dem Zuwachs an Lehrlingen und Lehrkräften wird es für Agerto zunehmend schwieriger alles zu finanzieren.

 

Bisher bestand die Finanzierung, abgesehen von kleinen Erlösen aus dem Verkauf der von den Lehrlingen hergestellten Produkte, ausschließlich aus Spenden. Obwohl die togolesische Regierung Agerto als staatliches Ausbildungszentrum anerkennt, sodass es z.B. Ausbildungszertifikate erstellen kann und keinen Zoll für die aus Deutschland eingeführten Maschinen bezahlen muss, gibt es keinerlei finanzielle Unterstützung. Das Projekt konnte von Anfang an nur durch Spenden aus Deutschland ermöglicht werden, besonders aus dem Umfeld des Vereins Agerto in Würzburg, der zur Unterstützung und Koordination gegründet wurde.

Um die hohen Kosten für die Lehrgänge; die Löhne des Personals; das Werkstattmaterial und die Wohnungsmiete für 22 Zimmer zu decken; brauchen wir Ihre finanzielle Unterstützung.