Was fehlt? -

Wo können Sie uns helfen



Maschinen in der Schreinerei

Da es uns an finanziellen Mitteln fehlt, sind die Maschinen in der Schreinerei alt und teilweise nicht mehr funktionsfähig. Durch diese Probleme kann weder eine gute Produktqualität noch eine genügende Ausbildung in der Bedienung der Schreinereimaschinen garantiert werden.

Das bedeutet für uns weniger Bestellungen, da die Kunden mit der Qualität nicht zufrieden sind und Verlust auf Grund von Fehlproduktionen. Außerdem werden die Auszubildenden nicht ausreichend auf ihre Prüfung vorbereitet.

Diese Probleme treten bei allen größeren Maschinen, wie den Hobelmaschinen und elektrischen Schleif- und Bohrmaschinen auf. Die Neuanschaffung dieser Maschinen ist uns aus finanziellen Gründen nicht möglich. Die Preise für die Maschinen sind nicht nur hier in Togo hoch, sondern auch in Deutschland. Wir sind dennoch auf neue Maschinen angewiesen.

 

Daher sind wir auf der Suche nach Spendern aus Deutschland.

 

Falls Sie eine Materialspende tätigen wollen, oder Bekannte haben, die sich in diesem Bereich engagieren wollen, kontaktieren Sie uns! Um den Transport kümmern wir uns.

 


Jeden Tag ein warmes Mittagessen

AGERTO bietet seinen Auszubildenden und Mitarbeitern drei Mal pro Woche ein warmes Mittagessen welches die Lehrlinge selbst den Morgen über zubereiten. Meist gibt es Reis, Bohnen oder Pâte (Maisbrei), da dies nicht nur die Hauptnahrungsmittel hier sind, sondern auch am kostengünstigsten.

Es fehlt an finanziellen Mitteln um eine Verpflegung an allen Tagen zu ermöglichen. An diesen Tagen müssen die Auszubildenden sich selbst um ihre Verpflegung kümmern. Einige Auszubildende haben aber nicht das Geld sich mittags etwas zu Essen zu kaufen und bleiben hungrig. Darunter leidet nicht nur die Konzentration, sondern auch die Qualität der Ausbildung.

Wir suchen daher bereits aktiv nach Finanzierungsmöglichkeiten.

 

Wenn Sie uns hierbei helfen wollen oder eine Idee haben nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Fond für Projekte, Veranstaltungen und Notfälle

Wollen wir ein neues Projekt starten, eine Renovierung vornehmen, oder unsere weiteren Zentren erweitern, müssen wir zuvor bei unseren deutschen Partnern die Mittel beantragen. Doch auch diese finden nicht immer eine Finanzierungsmöglichkeit. So können Projekte nicht immer durchgeführt werden.

Auch Notfälle, wie z.B. Unfälle, Verletzungen oder Krankheiten der Auszubildenden und Mitarbeiter sollten unterstützt werden. Häufig ist diese Unterstützung nicht möglich, sodass die Familien der Auszubildenden oder die Mitarbeiter selbst dafür aufkommen müssen.

Bei Veranstaltungen, wie nationale Feiern oder die Diplomvergabe muss die Gestaltung, Verpflegung und Einlandungen organisiert und gezahlt werden. Dort kommen wir häufig in knifflige Lagen.



Nähmaschinen

Wir versprechen unseren Auszubildenden der Schneiderei eine eigene Nähmaschine zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Dies zeichnet uns aus, denn Nähmaschinen sind kostspielig und für die meisten AbsolventInnen zu teuer. Somit ist dieses Geschenk zum Ende der Ausbildung die Grundlage für den Start in die Selbstständigkeit. Es wird jedoch immer schwerer für uns dieses Versprechen zu halten.

Vor einigen Jahren haben unsere Partner in Deutschland eine Sammelaktion veranstaltet und die erhaltenen Nähmaschinen nach Togo verschickt.

Daher sind wir auf neue Spenden aus Deutschland angewiesen. Auch wenn die Nähmaschine ein Erinnerungsstück ist, oder als Beistelltisch genutzt wird, hier wird sie die Lebensgrundlage für eine Schneiderin/ einen Schneider, denen so der Weg von der Straße in die Eigenständigkeit geschaffen wird.

 

Also, falls sie eine alte Nähmaschine zu Hause haben, die nicht benutzt wird, wir organisieren den Transport nach Togo!


Mindestlohn für die Ausbilder

Viele gut ausgebildete LehrerInnen verlassen AGERTO wegen unzureichender Bezahlung. Betrachtet man den monatlichen Lohn, so ist die Arbeit im Zentrum fast auf freiwilliger Basis. Die meisten LehrerInnen haben eine Familie mit Ehepartner, Kindern und möglicherweise noch Eltern, die sich versorgen müssen. Mit dem momentanen Lohn, den sie erhalten ist die Eigenversorgung nicht einmal möglich.

In jeder anderen Werkstatt, anderem Ausbildungszentrum, oder in der Eigenständigkeit würden die AusbilderInnen bessere Bezahlung erhalten.

Wir erhalten bereits eine regelmäßige Spende um den bisherigen Lohn zu zahlen, um jedoch insgesamt 27 LehrerInnen den staatlichen Mindestlohn , der bei 35.000 Fcfa (ca. 46 €) liegt, zu gewähren reicht das noch nicht aus.

 

Möchten Sie die LehrerInnen AGERTOs unterstützen, so melden Sie sich bei uns!

Alternative Stromversorgung

In Togo gibt es häufig Stromausfall. In manchen Zeiten fällt der Strom drei Mal pro Woche von morgens bis abends aus. Dies hindert nicht nur den Betrieb des Internetcafés und die Arbeiten des Sekretariats, sondern auch die Schreinerei, die ihr Holz mit elektrischen Maschinen zurechtschneiden und die Schweißer, die für ihre Arbeit ebenfalls auf Elektrizität angewiesen sind.

Die Installation einer Solaranlage ist in Togo auf keine Weise unterstützt, sodass dies einige Schwierigkeiten in der Planung und große Kosten mit sich bringt. Wir wollen jedoch unseren Strom sicher und umweltfreundlich beziehen.

Eine weitere Alternative wäre eine Batterie, die an Tagen vor den Stromausfällen aufgeladen werden kann und am Tag des Stromausfalls das Zentrum versorgt. Ein Dieselmotor wird in Togo häufig genutzt, verdoppelt aber die Stromkosten für den Tag und ist eine eher umweltschädliche Variante.

 

Falls Sie interessiert sind uns bei der Stromversorgung zu helfen, wenden Sie Sich an uns!